Outfittery veränderte mein Kaufverhalten

Warum ich (fast) keine Klamotten mehr ‚offline‘ kaufe und warum mein Kleiderschrank trotzdem voll und hipp ist erfahrt Ihr in diesem Artikel.
Ich kaufe meine Kleidung bei meinem persönlichen Shoppingservice – Outfittery. Ob man wirklich Zeit spart und welche Hürden ich nehmen musste bis zur ersten Bestellung, erfahrt Ihr hier.

Nach unzähligen Werbespots im Netz und TV und Gutscheinen habe ich mich entschlossen meine erste Bestellung einem Personal Shopping Service zu tätigen.

Outfittery bestellung
Meine Outfittery Bestellung

Deine Zeit ist zu kostbar zum Shoppen!

Ja dieses Zitat stimmt, zumindest bei mir. Aber lässt sich mit oder durch Outfittery wirklich Zeit sparen?
Abgesehen von der ersten Bestellung – Ja.
Für die erste Bestellung musste ich einige Hürden überwinden. Neben einer Registierung mit Bild und schier unzähligen Größen- und Geschmacksangaben, wartet noch ein weiterer Schritte damit die erste Kleiderbox geliefert wird. Das Telefonat mit meinem persönlichen Stylisten, dieser möchte nochmals alles über meinen Kleidergeschmack, einen möglichen Preisbereich, meine Lieblingsklamotten, ja sogar meine Freizeitaktivitäten und meinen Beruf erfahren, das Telefonat war mit ca. 20 Minuten auch erstaunlich lange.

Warum braucht mein Stylist all diese Informationen über mich?

Ganz einfache Antwort, um die perfekten Kleidungsstücke für mich auszuwählen. Ist diese letzte Hürde aber auch bewältigt, musste ich dem Stylisten nur noch mitteilen was ich gerne in meiner ersten Box geliefert bekommen möchte. Ein- bis eineinhalb Wochen später habe ich meine erste Box in Händen gehalten. Mein erster Eindruck damals: WOW ist die Box groß! Aber die ca. 10-12 Kleidungsstück müssen irgendwo verstaut werden. Beim ‚Unboxing‘ wurde ich postiv überrascht, die Kleidungsstücke waren fein säuberlich zusammengelegt und in zwei seperate Stapel verteilt.

Ich habe mittlerweile fünf bis sechs Boxen bei Outfittery bestellt, der Großteil  der Klamotten hat mir gefallen. Ich habe jedoch nicht alles gekauft was mir gefallen hat, weil ich z.B. ein solches Kleidungsstück schon besitze oder mir einfach im Moment gerade nicht danach ist. Es waren wirklich nur sehr wenig Klamotten dabei, die mir gar nicht gefallen.
Wenn mir z.B. eine Hose nicht passt, kann ich kostenlos einen Ersatz in der entsprechenden Größe anfordern. Bei den Klamotten die ich nicht kaufe ist es wichtig einen korrekten Grund anzugeben, warum man diesen Artikel nicht aufen möchte – zu teuer, falsche Farbe, Marke gefällt nicht, alles möglich. Alle Begründungen werden (hoffentlich) in meinem Profil hinterlegt und dies hilft Outfittery dabei mir noch passendere Klamotten zu senden.

Die meisten dieser Klamotten die in der Box gesendet werden, würde ich im lokalen Bekleidungshaus nicht probieren, aus verschiedenen Gründen. Zuhause ist meine Hemmschwelle allerdings niedriger und siehe da ich habe Klamotten gekauft, die ich vorher kategorisch abgelehnt hätte.

Warum lohnt sich nun Outfittery für mich?

Ich kann ohne großen Aufwand, ausgenommen von der ersten Bestellung, Klamotten bestellen. Klamotten die ‚im Trend‘ sind, die zu meiner aktuellen Situation passen oder die ich brauche. Zusätzlich fällt der Stress des  Einkaufens weg, keine (nervigen) Berater die Verkaufen wollen/müssen und kein ‚Gedränge‘ an Klamotten. Sucht man allerdings ganz spezielle Klamotten z.B. Anzüge muss ich noch ins Fachgeschäft weil ich hier einfach mehr Auswahl habe. Aber für meine täglichen Arbeits- sowie Freizeitklamotten werde ich auch künftig über Outfittery bestellen.

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